Liebe Eltern, liebe Freunde!

Was ist heute mutig? Diese interessante Frage stellt Martin Gundlach in der Rubrik „Anstoß“ unseres aktuellen Magazins.

Mut – laut Duden versteht man darunter erstens „Furchtlosigkeit angesichts einer Situation, in der man Angst haben könnte“ und zweitens die „Bereitschaft, angesichts zu erwartender Nachteile etwas zu tun, was man für richtig hält“.

Diese „Furchtlosigkeit“, diese „Bereitschaft“ war in der 38-jährigen Geschichte der August-Hermann-Francke-Schule immer wieder notwendig. In besonderem Maße schon bei der Gründung, als manche Ungewissheiten und Hindernisse zu überwinden waren, dann in den verschiedenen Phasen des Ausbaus und der Erweiterung – aber oft auch bei den kleinen und großen Entscheidungen des ganz normalen Schulalltags.

In der Bibel wird Mut, wie Martin Gundlach in seinem Beitrag schreibt, häufig mit Gottvertrauen verbunden. „Ich aber, ich fasste Mut, weil der Herr, mein Gott, seine Hand über mich hielt“, sagt etwa Esra im gleichnamigen Buch des Alten Testaments (7,28). Wahrer Mut erwächst nicht aus dem Vertrauen auf sich selbst – das ist oft trügerisch –, sondern aus dem Vertrauen auf Gott. Das haben auch wir in der Vergangenheit immer wieder erfahren dürfen.

Für das „neue“ Schuljahr, das inzwischen schon wieder zwei Monate alt ist, wünsche ich uns allen jeden Tag neu diesen Mut und dieses Gottvertrauen!

J. Wunderlich
J. Wunderlich (Schulleiter der Francke-Schule)

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